Impfungen Reiseimpfberatung

Wir führen in unserer Praxis alle gängigen Schutzimpfungen in allen Altersgruppen für In- und Ausland durch. Dabei richten wir uns nach den aktuellen Empfehlungen namenhafter Zentren insbesondere der ständigen Impfkommission (STIKO) und des Centrums für Reisemedizin (CRM). Dr. Struck und Dr. Gade verfügen über umfassende Weiterbildungen im Bereich der Reise-/Tropenmedizin und Impfungen sowie langjährige Erfahrungen auf diesen Gebieten.

Leider wurde in der Vergangenheit von Gegener wie Befürwortern oft sehr emotional und unsachlich über diese Thematik diskutiert. Tatsächlich sind aber die meisten Menschen in Europa geimpft. Die Verträglichkeit moderner Impfstoffe ist im Alltag regelhaft deutlich besser als ihr Ruf. Die Injektionen erfolgen dabei normaler Weise mit einer dünnen Kanüle im Oberarm. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören vorrübergehende Lokalreaktionen in diesem Bereich. Einzelheiten werden im Aufklärungsgespräch erörtert.

Gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Impfempfehlungen ungeachtet von persönlichen Einstellungen verpflichtender Bestandteil des öffentlichen Gesundheitswesens und als solche ärztlicherseits anzubieten. Wir möchten dem gerne nachkommen und Sie individuell wissenschaftlich fundiert beraten.

Eine Impfpflicht besteht nicht, medizinische und weltanschauliche Bedenken des Impflings werden ernstgenommen und im Aufklärungsprozeß hinreichend gewürdigt. Alle Menschen haben aber Anspruch auf die Durchführung von Schutzimpfungen, wobei hierzulande empfohlene Impfungen von allen Krankenkassen übernommen werden. Reiseimpfungen hingegen müssen häufig zumindest anteilig selbst bezahlt werden. Diese variiert von Krankenkasse zu Krankenkasse.

Für Deutschland wird derzeit Erwachsenen ein Impfschutz vor folgenden Infektionskrankheiten empfohlen:

  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Diphtherie
  • Polio (Kinderklähmung)
  • Pertussis (Keuchhusten)

  • Darüber hinaus sind für bestimmte Patienten auch Grippeschutz- und Lungenentzündungs- impfungen sinnvoll.

    Gerade die in letzter Zeit zunehmende enorme Verbreitung von Keuchhusten im Erwachsenenalter ist vielen Menschen gar nicht bekannt. Eine Impfung oder Erkrankung im Kindesalter schützt im späteren Leben nicht mehr. Allgemein gilt, dass Auffrischimpfungen - in der Regel mit Kombinationsimfpstoffen - alle 10 Jahre erfolgen sollten.

    Lassen Sie sichdurch uns individuell und fachkundig beraten!

    Hier können Sie den Flyer Gib Viren und Bakterien keine Chance herunterladen (.pdf)

    Weitere Informationen zum Impfschutz für die ganze Familie finden Sie bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Info Impfen

    zurück
    Internisten bei der St. Johanniskirche - Dr. O. Struck und Dr. Ch. Gade
    nach oben